Expeditionszelte – vielseitige Alleskönner für die Expedition zum Forschen und Erkunden

ExpeditionszelteOb man aus privaten Gründen die Natur oder Tiere erforschen und erkunden möchte, oder gar professionelle Expeditionen in wilden und unbewohnten Gebieten vorhat – man benötigt bei solchen Vorhaben immer ein sicheres und vor allem wetterfestes Zuhause mobiler Art. Vor allem wer zu der Forschung verschiedene Geräte benötigt, die oftmals empfindlich sind, braucht für diese einen passenden Aufbewahrungsort und Unterstand. Daher gibt es verschiedene Expeditionszelte, die alles bieten, was sich der Forscher für die Expedition wünscht und was er zum alltäglichen (Über-) Leben in freier Natur braucht. Welche Expeditionszelte es gibt und was sie ausmacht, aber auch welche Hersteller gute Modelle anbieten, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Expeditionszelt Test 2017

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Wann das Expeditionszelt zum Einsatz kommen kann

ExpeditionszelteEin Expeditionszelt kann in der Regel immer dann zum Einsatz kommen, wenn man eine längere Expedition alleine oder mit einer ganzen Gruppe und mehreren Gerätschaften plant. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn man einen langen Angelurlaub in einem unbewohnten Gebiet machen und gleichzeitig die Natur erforschen und beobachten möchte – aber auch als Vogelkundler kann man für längere Reisen ein Expeditionszelt gebrauchen.

Natürlich profitieren aber auch richtige Forscher, Reporter und auch Tierschützer von Expeditionszelten, wenn sie sich länger in der Natur aufhalten müssen und wollen, um bestimmte Tierarten aufzusuchen oder Naturgeschehnisse zu beobachten. Im Prinzip kann man aber bei den verschiedensten Vorhaben ein Expeditionszelt gebrauchen – beispielsweise auch als Autor, wenn man ein Buch über das Leben in der Wildnis oder Tierarten verfasst und dazu Erfahrungen sammeln will. Genauso braucht man das Expeditionszelt unter anderem auch, wenn man eine Expedition zum Sammeln und Aufspüren anderer Dinge plant, beispielsweise zum Goldschürfen unter zugefrorenen Gewässern; hier muss das Expeditionszelt ganz bestimmten Anforderungen gerecht werden können. Selbst der Jäger kann bei langen Jagdtouren mitten in der Wildnis nicht auf das richtige Expeditionszelt verzichten.

Die besten Expeditionszelte für den privaten und professionellen Gebrauch

Wer nach einem Expeditionszelt für seine nächste Reise und Expedition sucht, der kann sich im Shop vieler Fachmärkte nicht immer sofort entscheiden – denn nach dem Expeditionszelt Test gibt es eine große Vielzahl von verschiedenen Typen, Ausführungen und unterschiedlichen Herstellern. Auch was die Preise betrifft, wird dem Kunden eine ganze Bandbreite von Angeboten geboten. Daher empfiehlt es sich, zunächst eine Liste verschiedener Marken aufzusuchen, die für ihre den Erfahrungen nach sehr guten Expeditionszelte bekannt geworden sind – eine solche Auflistung haben wir nachfolgend für sie erstellt.

Das Gute ist, das Interessenten die Angebote der einzelnen Marken sowohl online in großer Auswahl vorfinden können, als auch vor Ort bei ihrem Fachhändler in der Nähe – jedoch ist es online oftmals einfacher, durch einen Preisvergleich das beste Modell für das eigene Budget zu entdecken und zu bestellen. Wer also besonders günstig kaufen können möchte, sollte sich so manchen Empfehlungen nach online mehrere Anbieter vornehmen und einen Vergleich der Preise vornehmen, dabei aber auch die Kosten für den Versand nicht aus den Augen lassen.

Expeditionszelte und deren Ausführungen

Nach dem Expeditionszelt Test kann ein Zelt für Expeditionen in ganz unterschiedlichen Konstruktionsarten daherkommen. Je nachdem, welche Bedürfnisse man hat und welche Geräte man unterbringen muss, oder wie viele Personen in dem Zelt Platz finden sollen, kann man zwischen ganz verschiedenen Zelttypen wählen. Doch welche Expeditionszelt-Typen gibt es überhaupt?

Firma FIRMA
Geodäten Eine häufig gewählte Zeltart für Expeditionen sind Geodäten. Hierbei handelt es sich um Zelte mit besonders stabilen Konstruktionen, die selbst starkem Wind standhalten können sollen und welche meist für zwei Personen geeignet sind. Modelle wie das Expeditionszelt Everest 1953 TrekPeak3 sind so aufgebaut, dass der Wind weniger Angriffsfläche erhält. Das passiert meist durch sinnvolle Unterteilungen mit Hilfe der anders angelegten Zeltgestänge, die aus robusten Metallen gefertigt wurden.
Tunnelzelte Tunnelzelte bieten parallel geführte Gestänge, die sich nicht kreuzen – und sind daher meist größer und geräumiger als andere Zeltarten. Daher werden diese Zelttypen nach dem Expeditionszelt Test eher ausgewählt, wenn viele Personen und Großgeräte untergebracht werden sollen. Ein Vorteil dieser Zeltart ist auch, dass aufgrund der wenigen Gestänge Modelle besonders leicht erscheinen und daher noch einfacher zu transportieren sind. Außerdem lassen sich Tunnelzelte besonders einfach erweitern, warum sie auch oft als Basislager eingesetzt werden.
Kuppelzelte Eine weitere Form, in denen Expeditionszelte auftreten können, sind Kuppelkonstruktionen. Hierbei handelt es sich um vergleichsweise kompakte Zelte mit sich überkreuzenden Gestängen, die sehr stabil stehen und daher auch alleinstehend verwendet werden können. Der Vorteil dieser Zeltart liegt darin, dass sich ein Kuppelzelt auch in dicht bewaldeten Gebieten mit wenig Platz abspannen lässt. Kuppelzelte sind für wenige Personen verfügbar, aber auch für ganze Gruppen erhältlich.

Lösungen für Sparfüchse und Schnäppchenjäger

Expeditionszelte können, wie man unter anderem an den Marken Vaude und Hilleberg sieht, recht teuer ausfallen und sind daher nicht unbedingt für jedes Budget gut geeignet. Doch auch für alle, die kein Vermögen ausgeben möchten, gibt es die richtigen Lösungen im Bereich der Expeditionszelte.

Ein beliebtes, erschwingliches Expeditionszelt ist das Expeditionszelt Everest 1953, welches in den meisten seiner Ausführungen für unter 400 Euro zu haben ist und damit wesentlich günstiger ausfällt, als seine Kollegen der Marke Vaude, Hilleberg oder etwa Nordisk. Das Modell TrekPeak3 als Beispiel wurde geodätisch aufgebaut und ist daher auch für Expeditionen in steilen Lagen oder an Bergspitzen gut geeignet. Mit einem Gewicht von 4,5 Kilogramm zählt es zu den mittelschweren Zelten, dafür kann es aber bis zu drei Personen komfortabel beherbergen. Charakteristisch für dieses Modell ist, dass sich an beiden Steilseiten Eingänge befinden, sodass man immer in Windrichtung aus dem Zelt steigen oder auch geschützt kochen kann.

Tipp: Schnäppchenjäger aufgepaßt! Auch das Expeditionszelt Micra 2 der Marke Salewa ist den Schnäppchen zuzuordnen. Das sehr gute Zelt ist nämlich für weniger als 200 Euro zu haben und beherbergt dafür bis zu zwei Personen und deren Gepäck komfortabel.

Vor- und Nachteile eines Expeditionszeltes

  • Expeditionszelte sind so konstruiert, dass Sie auch bei größeren Schneelasten, Wind und Wetter robust und stabil sind.
  • Selbst auf Gletschern haben Sie es in diesen Zelten mit dem richtigen Schlafsack schön warm.
  • Viele Modelle verfügen über UV-undurchlässige Sichtfenster – teilweise auch in den Zelttüren, wodurch es im Innenraum schön hell ist.
  • Einige Zelte sind mit Schneelappen ausgestattet, die für zusätzlichen Halt sorgen.
  • Große Expeditionszelte für mehr als vier Personen sind eher selten.

Für den anspruchsvollen Reisenden

Wer bei seinem Expeditionszelt nicht sparen möchte und es recht oft oder lange einsetzen will, kommt um hochwertige Modelle mit besonders stabilen Konstruktionen nicht herum. Beste Expeditionszelte kosten zwar eine ganze Menge, bleiben dem Nutzer aber dafür auch lange erhalten, ohne beschädigt zu werden oder gar geflickt werden zu müssen. Als bestes Expeditionszelt gelten meist Modelle der Marke Hilleberg, aber auch Varianten von Jack Wolfskin, The North Face oder aber Nordisk. Ein für viele Käufer klarer Testsieger ist das Modell Hilleberg Nallo 2 GT in der Farbe Rot, welches sich für zwei Personen eignet und auch als Allrounder genutzt werden kann. Mit einem Vorzelt versehen, bietet dieses Modell genügend Raum für viele Geräte, wie Testberichte zeigen. Das geringe Eigengewicht des Zeltes ist hierbei der Tunnelkonstruktion zuzuschreiben, die Stabilität erreicht es durch eine einfache Abspannung. Ein bestes Expeditionszelt wie dieses ist allerdings auch nicht unbedingt für kleine Budgets geeignet, wie man an dem Preis von knapp 1000 Euro leicht erkennen kann – wer sparen möchte, kann ein solches Expeditionszelt allerdings auch gebraucht kaufen.

Für anspruchsvolle Geschmäcker eignen sich ansonsten auch Zelte mit Hardshell Überzug, da diese besonders robust sind und auch hohe oder sehr niedrige Temperaturen sehr gut überstehen. Zudem sollte man beim Kauf darauf achten, dass auch der Stauraum für die Geräte mit Zeltboden daherkommt, da man sonst eine separate Plane mittragen müsste, die nicht nur viel wiegt, sondern auch passend abgespannt werden muss, um Kälte oder Hitze außen zu halten und die Geräte zu schützen. Mehrere Eingänge sind auch von Vorteil, da man so Geräte einfacher in das Zelt einbringen kann, aber auch mehr Raum zum Kochen vorfindet und bei starkem Wind einfacher aus dem Zelt aussteigen kann.

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